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Der Bossa Nova wurde Ende der fünfziger Jahre an der Copacabana geboren. Er ist ein "Kind" des Komponisten Antonio Carlos Jobim, der später auch sehr erfolgreich mit vielen nordamerikanischen Jazz-Musikern der "Cool Jazz Ära" zusammenarbeitete.

Seine berühmteste Komposition und leider auch eine der ganz wenige, die heute noch mit dem Bossa Nova in Verbindung gebracht wird, war die ironisch-zärtliche Verehrung für eine Bikini-Schönheit am Strand von Ipanema - genauer gesagt "The girl from Ipanema". Esther Lorenz besingt nicht nur, freiinterpretiert, den "Boy from Ipanema", Jobims romantische und poetische Lieder werden auch in original, in portugiesisch vorgetragen - ergänzt durch Entstehungsgeschichten der Lieder sowie Kultur und Leben Brasiliens der fünfziger und sechziger Jahre.

 Der Bolero Cubano ist der jüngere Bruder des spanischen Boleros und entstand  in den vierziger Jahren mit Klassiker wie "Besame Mucho", die Esther Lorenz ebenfalls erklingen lässt.

 

Pressestimmen zu Bossa Nova und Bolero :

 

 "In dem Bolero "Besamo Mucho" zeigt Esther Lorenz in herrlich dunklem Stimmtimbre, wie sie das Tempo verlangsamen, die Musik fast zum Stehen bringen kann, ohne das Löcher entstehen, ohne, dass die Spannung bricht....ein Konzert, das einlud, die Augen zu schließen und die Seele mit den perlenden Tönen irgendwohin fliegen zu lassen".

 (Die Rheinpfalz)

 

"Rund zwei Stunden lauschten die Zuhörer dem faszierenden Klangkosmos der aus Berlin stammenden Künstlerin. Die vermochte es, eine durchgängig entspannte und musikalisch dennoch enorm intensive Atmosphäre zu erzeugen".

Osnabrücker Zeitung