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Mit dem Konzertprogramm "Hebräische Lieder" präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Peter Kuhz oder Hendrik Schacht.

 Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in die biblische Zeit des Segens, den Isaak irrtümlicherweise seinem zweitgeborenen Sohn Jakob zusprach („V'yiten l'cha“), erzählt von der Sehnsucht König Davids nach Gott, als er sich in der Wüste Juda befand (Psalm 63), zitiert die Worte zweier Geliebter aus dem Hohelied („Dodi li“) und besingt den „Abend der Rosen“ in „Erev shel shoshanim“ - ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.

 Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.

Auch moderne Vertonungen von Naomi Shemer, Sara Levy Tanai, Josef Hadar sowie vertonte Gedichte von Nathan Jonathan und dem Gelehrten Solomon Ibn Gabirol gehören zu ihrem Repertoire.

 

Pressestimmen zu hebräischen Liedern:

 

"Am Ende lösten sich die Zuhörer tiefbewegt in der Erkenntnis, den uralten Puls des Judentums gefühlt zu haben - einen Atemzug lang."

 (Rheinische Post)

 

 "Esther Lorenz' Samtstimme spannte mühelos den Bogen über etliche Oktaven, sicher auch im raschen Tempowechsel. Musik und Texte aus der Welt des Judentums weckten in den Zuhörern die Faszination für das Vertraute einer geheimnisvollen Kultur. Das Publikum dankte mit Begeisterungsstürmen.

(Süddeutsche Zeitung)