Esther Lorenz
Hebräische Lieder
Bossa Nova / Bolero / Folk / Chanson
Hommage an Gershwin
Hebräische Lieder

Esther Lorenz und der Gitarrist Peter Kuhz, mit dem sie eine 16-jährige Zusammenarbeit verbindet, stellen das breite Spektrum hebräischer Lieder vor:  liturgische Texte und Zitate aus der Tora und dem Hohelied, aber auch Lieder seit Staatsgründung z.B. von Naomi Shemer geschrieben, werden interpretiert.
Diese musikalische Reise führt außerdem in alte Königsstädte im Jemen, das früher von Juden bewohnt war und beschreibt die Ebenen der Berge Tabor und Gilboa. Es erzählt von der Sehnsucht König Davids nach Gottes Nähe (Psalm 63) und singt mit einem israelischen Wiegenlied in die Stille. Esther Lorenz erzählt von jüdischen Bräuchen und Feiertagen und liest Geschichten aus dem Talmud.
Es ist auch eine Hommage an sephardische Juden, die sich nach der Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel, aber auch in New York ansiedelten. Eine Kultur, die nicht nur in Vergessenheit geraten ist, sondern deren Sprache auch vom Aussterben bedroht ist.

Zur Zeit gibt es zwei Programme mit hebräischen Liedern, "Yedid Nefesh - Jüdische Seele" und "Laila, Laila - Nacht Nacht", die jeweils von Peter Kuhz oder dem Gitarristen Thomas Schmidt aus Berlin begleitet werden. Mit Thomas Schmidt arbeitet Esther Lorenz seit über fünf Jahren zusammen.

Hörbeispiele:


Psalm 57 (trad.)
Psalm 34 (trad.)
Klagelieder 5 (trad.)
Aus der sefardischen Liturgie (trad.)


 
                     Esther Lorenz und Peter Kuhz






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